Unser Prinzenpaar Session 2016/17

„Einmol Prinz zo sen, dat is fantastisch,

ävver dat zweite Mol, dat wird bombastisch“.


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13.3.2017: Jugendabteilung


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13.3.2017: Verbandsmeisterschaft 2017

Unsere Aktiven-Garde hat bei den
Verbandsmeisterschaften 2017 einen hervorragenden
3. Platz gemacht.


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13.3.2017: Verbandsmeisterschaft 2017

1. Platz und damit Verbandsmeister 2017
bei den Jugendmariechen
Lena Berger


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13.3.2017: Verbandsmeisterschaft 2017

Ein mickriger Punkt fehlt zum Podest

Zum Saisonhöhepunkt, dem Verbandsfinale , kullern bei den
Tänzerinnen der KG „Jonge vom Berg“ ein paar Tränen. „Lach-Yoga“ hilft.

Düren. Zwei Minuten und fünfzig Sekunden hieß es volle Konzentration.
Jetzt musste jeder Schritt sitzen, das Lächeln so breit sein wie möglich.
Zwei Minuten und fünfzig Sekunden, so lange dauerte gestern der Tanz
der Juniorengarde der KG „Jonge vom Berg“ aus Merzenich. Bereits mehr
als zwanzigmal hatten die acht Mädels zwischen 12 und 15 Jahren ihre
Choreographie in der vergangenen Session gezeigt, seit April vergangenen
Jahres in mühevoller Detailarbeit zweimal pro Woche geprobt. In der Arena
Kreis Düren stand nun der Höhepunkt des Jahres für die karnevalistischen
Tänzer an: das Verbandsfinale des Regionalverband Düren (RVD).

Sport im Fokus

Dass der Karneval schon vorbei ist, fand dort niemand auch nur im Ansatz
störend. Denn auch wenn die Bühnen der Narren das Zuhause der Tänzer
sind, ist ihr Hobby eben auch Sport. Und auf dem Verbandsturnier steht der
Sport im Fokus, die Konkurrenzsituation ist auf Verbandsebene am größten.
Alle sind da, die aufwendig gestalteten Kostüme und die in zahllosen Stunden
geprobten Tänze können noch einmal gezeigt werden. Da die meisten nicht
an den Ausscheidungen zur Deutschen Meisterschaft teilnehmen, ist es für
viele auch gleichzeitig der letzte Tanz der Saison.

„Schon seit gestern bin ich aufgeregt auf diesen Tag“, berichtete die junge
Tänzerin Lynn Hilgers aus Merzenich, „das RVD-Finale hier in der Arena ist
immer etwas Besonderes.“ Nach Düren begleiten auch immer viele Eltern
und Freunde die Tänzer, an den Hallenwänden wünschen die Gesellschaften
ihren Sportlern und Sportlerinnen auf großen Transparenten viel Glück, und
die vielen tanzsportbegeisterten KGs sind mit größeren Abordnungen vor Ort.
Kräftig werden die Tänzer mit Fähnchen und Jubelrufen angefeuert.

Für die Juniorengarden, die am Vormittag tanzten, ging der Tag früh los:
Zwei Stunden dauert es schließlich, sich für den Gardetanz in Schale zu
schmeißen. Vor dem Auftritt machte Trainerin Louisa Michalak von den
„Jonge vom Berg“ dann noch „Lach-Yoga“ mit ihren Schützlingen – einmal
kräftig Lachen für die richtige Ausstrahlung.

Als Erste in ihrer Wertungsklasse durften sich die jungen
Nachwuchstänzerinnen aus Merzenich schließlich auf der Bühne
präsentieren. 407 Punkte lautete nach den fast drei Minuten die
Jury-Bewertung des Tanzes.

Was war das wert? Auf der Tribüne hieß es dann: zuschauen, was die
anderen machen. Als Nächstes folgte die Garde der KG
„Löstige Ostdürener“. Auch ein guter Tanz, ähnliche Wertungen,
nachrechnen und die erste, dicke Ernüchterung: ein mickriger Punkt
mehr für die Dürener. Damit war klar, dass es für einen Platz auf dem
Podest eng würde.

Denn wie erwartet zeigte die Garde der KG „Schwerfe bleiv Schwerfe“
einen klasse Tanz, verteidigte mit 425 Punkten souverän und deutlich
die Verbandsmeisterschaft. Auch die TSG Niederzier-Oberzier sollte sich
dann letztlich keine Blöße geben und erkämpfte sich durch ein leicht
besseres Ergebnis von 411 Punkten den zweiten Platz. So jubelten am
Ende die Ostdürener, und die Enttäuschung bei den Merzenichern war
verständlicherweise groß. Auch wenn vor der 1. Birkesdorfer KG
„Grieläächer“ und der KG „Lengeschdörpe Klompe“ aus Lendersdorf ein
guter vierter Platz gelang, flossen im ersten Moment auch ein paar
Tränen der Enttäuschung.

„Wir hatten uns schon den dritten Platz erhofft“, gesteht Lynn,
„wenn es am Ende so knapp nicht gelingt, ist man erst einmal traurig.
“ Auch Louisa Michalak, die die Junioren gemeinsam mit Christina Wolf
betreut, zeigt sich enttäuscht: „Man investiert schließlich viel und will
natürlich auch gewinnen“, sagt sie, „wenn man da nicht enttäuscht wäre,
wäre das auch nicht normal.“

Nach den ersten Momenten zeigt aber dann auch schon wieder das
„Lach-Yoga“ seine Wirkung, und erste Witze werden über das knappe
Ergebnis gemacht. Dass nach all dem Karnevalstrubel nun auch sportlich
die Session beendet ist, bedauern alle. „Aber die nächste Session
kommt sofort“, sagen sie.

Dass sie dann auch wieder das Tanzbein schwingen, steht außer Frage.
„Wir lieben einfach das Tanzen“, schwärmen sie, „und das Podest holen
wir uns dann einfach in einem Jahr.“

„Wir hatten uns schon den dritten Platz erhofft, wenn es am Ende
so knapp nicht gelingt, ist man erst einmal traurig.“

Lynn Hilgers, Gardetänzerin
der KG „Jonge vom Berg“


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06.3.2017: Frankreich

So feierten die Freunde aus Quievrechain,
Bitte unten den Link anklicken!

https://vimeo.com/206403770?outro=1


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